Stammesgeschichte

Stammesgeschichte
2019

März 2019

Erneuerung der Bootsflotte und Bau eines Bootslagers
2018

2018

Fertigstellung der Umbauarbeiten am Trafohaus

13.7.2018

13.7.2018
Jess Haberer wird nach über 50 Jahren Vorstandschaft des Stammes gebührend verabschiedet. Mit über 120 Gästen, darunter Oberbürgermeisterin Schreiner, Bürgermeister Kopp und Bürgermeister Martini, Dekan Matthias Bürkle und viele viele mehr, wurde eine tolle Verabschiedungsfeier abgehalten. Viele ehemalige Pfadfinder und Freunde kramten Anekdoten und Bilder aus den letzten 50 Jahren wieder raus. Von der DPSG erhielt Jess, überreicht durch den Diözesan-Vorstand Christian Müller, die Georgsmedaille! Umrahmt von sehr netten Grußworten per Videobotschaft vom Bundesvorstand Anna und Dominik. Der neue Vorstand verlieh Jess dann den neu geschaffenen Posten des Ehrenvorsitzenden des Stammes Konradin! Was wäre denn auch ein Stamm Konradin ohne Jess Haberer? Mit großer Freude nahm er die Ehren-Kluft und das bekannte “Schulter-Klopfen” alla Jess für gut Arbeit von allen Stammesmitgliedern an. Mit großer Freude und bei wunderbarem Essen und Wetter wurde nach dem Fassanstich noch die ganze Nacht gefeiert!

7.7.2018

7.7.2018
Clemens Schemel wird Nachfolger von Jess Haberer als Stammesvorstand

Juni 2018

Juni 2018
Unterstützung des Partnerschaftsjubiläums der Stadt Offenburg mit Altenburg in Altenburg.
2017

Mai 2017

Mai 2017
Der Stamm richtet die Roverrosskur der Diözese Freiburg unter dem Motto “Roverlution – Im Auftrag der Liebe” aus. Ca 500 Rover aus der Diözese feiern ein Wochenende gemeinsam auf dem Gelände des ETSV Offenburg und Wandern in der Umgebung.

2017

65-jähriges Stammesjubiläum
2015

August 2015

Besuch der Partnerstadt Olsztyn im Rahmen des Sommerlagers in Polen, gemeinsam mit Pfadfindern des polnischen Pfadfinderverbandes ZHP
2013

August 2013

August 2013
Unsere Roverstufe nimmt im Rahmen des Sommerlagers in Scharbeutz an der Bundesroveraktion “Rover.DE” teil.

Mai 2013

Mai 2013
Teilnahme an der bundesweiten 72 Stunden-Aktion

Januar 2013

Januar 2013
Verleihung der Bürgermedaille der Stadt Offenburg für besonderes ehrenamtliches Engagement
2012

Mai 2012

Erweiterung des Vorstandes um Keshia Rausch und Benjamin Zipf

2012

60-jähriges Gründungsjubiläum; viele öffentliche Aktivitäten dazu. Bauvorhaben: Ausbau des Trafohauses als Werkstattbereich für kreatives Werken mit Kindern und Jugendlichen. Erweiterung der Leiterrunde von 30 auf 40 Erwachsene (erhöhter Betreuungsbedarf!).
2000

2000 – 2012

Weiterer Ausbau unserer Tätigkeiten und Initiativen; neue Fachbereiche: Technik, Material, Fahrzeuge und Logistik. Technische Orientierung. Erhöhung der Mitgliederzahlen auf 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 7 und 18 Jahren. Ausbildung neuer Gruppenleiter – Anlernen von sog. „Seiteneinsteigern“. Unterbringung von Gastgruppen im Pfadfinderzentrum „Alter Wasserwerk“ und deren Betreuung (Pfadfindergruppen aus Deutschland und dem europäischen Ausland, Schulklassen, Lehrerseminar Offenburg, Kurse und Lehrgänge der Bezirks- und Diözesanebene der Pfadfinderschaft). Organisation und Catering für eigene Veranstaltungen, Seminare und Kurse, Elternschulungen und städtische Aufträge. Weitere Kooperation mit Offenburger Schulen (Freizeitangebote: Bootstouren auf dem Altrhein, Klettern und Hüttenaufenthalte). Abordnung von Helfern für städtische Veranstaltungen… Sport, Kultur, Brauchtum, technische Aufbauarbeiten, Spielfeste, Natureinsätze u.a.)
1998

1998 – 2000

Umbau und Generalsanierung Alter Wasserwerk zum Pfadfinderzentrum. Tägliche Arbeitseinsätze parallel zur Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Hohe finanzielle Beteiligung der Kath. Gesamtkirchengemeinde, der Stadt Offenburg und Unterstützern aus der Pfadfinerschaft. Neues Konzept der Zuordnung von Gruppen verschiedener Altersstufen in Wohn- und Nutzungsbereichen des neuen Pfadfinderzentrums. Kirchliche Zuständigkeit ab sofort nicht mehr für St. Martin, sondern für alle Pfarreien der Katholischen Gesamtkirchengemeinde; Ausweitung unseres Einzugsgebietes auch auf die Ortsteile und weitere Gemeinden im Ortenaukreis. Neuer Kurat: Oliver Fingerhut.
1980

1980 -1998

Unter Nutzung des neuen räumlichen Vorteils finden verschiedene Werbeaktionen an Schulen statt. Aufstockung des Mitgliederbestandes. Starke inhaltliche Arbeit in verschiedenen Altersstufen… auch Stadtteilarbeit. Kooperation mit Konrad-Adenauer-Schule, Hansjakobschule und Georg-Monsch-Schule. Pfadfinderische Gruppenarbeit mir behinderten Kindern… auch Ferienfreizeiten und Sommerlager im Ausland. Aufbau von regelmäßigen Kontakten in die Offenburger Partnerstädte (Jugendbegegnungen).

Mai 1980

Umzug in die ehemalige Kirchenbaracke in Stegermatt. Dort aufwändige Sanierungsarbeiten in Eigenleistung. Neue Zuordnung des Pfadfinderstammes in die kath. Kirchengemeinde St. Martin (bisher Hl. Kreuz). Neuer zuständiger Kurat war Pfarrer Kreutler.
1977

1977

Internationales Jubilee-Pfadfinderlager in Rammersweier mit 2.000 Teilnehmern aus Anlass des 25-jährigen Konradin-Jubiläums. Schirmherr: Staatssekretär Robert Ruder
1968

1968-1980

Übernahme des Stammes durch Jess Haberer (1968). Konsolidierungsphase, koedukativer Ansatz (Zusammenlegung des Jungen-Stammes (DPSG) und des Mädchen-Stammes (PSG). Jess Haberer ehelicht die Chefin der Mädchenpfadfinder, Monika Wörner. Strategischer und organisatorischer Stammesaufbau; regelmäßige Leiterbesprechungen und Delegationsaufgaben in die verschiedenen Altersstufen, Jahresplanung, regelmäßige eigene Sommerlager im In- und Ausland; Teilnahme an überregionalen Pfadfindertreffen. Ausbau des Materialmagazins, Einrichtung der Fachbereiche, Angebot regelmäßiger Gruppenleiterlehrgänge, Installation einer Erwachsenengruppe (GJE), Einführung neuer Prüfungsordnung. Kommunalpolitischer Versuch der Mischung von Verbandsjugendarbeit (Pfadfinder) und offener Jugendarbeit in der Pfähler Villa unter Koordinationsauftrag an die Pfadfinder (Experiment nach zwei Jahren gescheitert).
1961

1961-1968

Schwierige Entwicklungsphase des Pfadfinderstammes; Günther Gießler steigt 1965 in die Bezirksebene auf und verlässt den Stamm Konradin; jährlicher Wechsel der Stammesleitung; Konrad Bauer, Josef Geist, Alois Stephan, Gruppenleiternot, kleiner Mitgliederbestand von 18 Buben.

Mai 1961

Umzug ins Dachgeschoss der ehemaligen Ölbergschule, Pfarrstraße 6. Der zuständige Kurat war Kaplan Arnold. Feldmeister Günther Gießler.
1952

1952-1961

Jahre des Aufbaus und der Orientierung; totale Abhängigkeit von der französischen Besatzungsmacht, Unterbringung im Pfründerhaus, Okenstraße; später in der Prädikatur, Prädikaturstraße.